J'ai vu l'Orient dans son écrin
Avec la lune pour bannière
Et je comptais en un quatrain
Chanter au monde sa lumière

Mais quand j'ai vu Jérusalem
Coquelicot sur un rocher
J'ai entendu un requiem
Quand sur lui je me suis penché

Ne vois-tu pas, humble chapelle
Toi qui murmures "Paix sur la Terre"
Que les oiseaux cachent de leurs ailes
Ces lettres de feu : "Danger : frontière" ?

Le chemin mène à la fontaine
Tu voudrais bien remplir ton seau
Arrête-toi, Marie-Madeleine
Pour eux, ton corps ne vaut pas l'eau

Inch'Allah, Inch'Allah, Inch'Allah, Inch'Allah

Et l'olivier pleure son ombre
Sa tendre épouse, son amie
Qui reposent sous les décombres
Prisonnières en terre ennemie

Sur une épine de barbelés
Le papillon guette la rose
Les gens sont si écervelés
Qu'ils me répudieront, si j'ose

Dieu de l'enfer ou Dieu du ciel
Toi qui te trouves ou bon te semble
Sur cette terre d'Israël
Il y a des enfants qui tremblent

Inch'Allah, Inch'Allah, Inch'Allah, Inch'Allah

Les femmes tombent sous l'orage
Demain, le sang sera lavé
La route est faite de courage
Une femme pour un pavé

Mais oui, j'ai vu Jérusalem
Coquelicot sur un rocher
J'entends toujours ce requiem
Lorsque, sur lui, je suis penché

Requiem pour six millions d'âmes
Qui n'ont pas leur mausolée de marbre
Et qui, malgré le sable infâme
Ont fait pousser six millions d'arbres

Inch'Allah, Inch'Allah, Inch'Allah, Inch'Allah

Adamo,1972

Wie lange schon war das mein Traum,
die Reise in den Orient.
Das Morgenland nur sah ich kaum,
das man aus Märchenbüchern kennt.
Als ich aus Sand und Felsgestein erblühen sah Jerusalem,
schien in der Luft Musik zu sein
ein fernes leises Requiem.
Im weitergeh'n kam ich zu ihr,
zu der Kapelle, die noch leis' zum Frieden mahnt,
von der man hier, wo Grenzen sind, so wenig weiß.
 
Refrain
Vor den Gefahren warnen Schilder
mit großen Lettern flammend rot.
Bleib steh'n, Maria Magdalena,
der Gang zum Brunnen wär dein Tod.
 
Inch Allah, inch Allah, inch Allah, inch Allah.
 
Der Ölbaum weint,
weil er zu gern den Schatten denen gäb,
die nun, da drüben nur, und doch so fern',
im Feindesland für immer ruhn.
Dort flattert müd' ein Schmetterling,
der Rosen sucht im Stacheldraht.
Ob er wohl ahnt, wenn ich dort ging,
wär's um die Kugel nicht zu schad.
Du Gott, mußt sehr hoch droben schweben.
Sag', ist dir wirklich nicht bekannt,
daß Kinder um ihr Leben beben,
tagtäglich hier in deinem Land?
 
Refrain
Vor den Gefahren warnen Schilder
mit großen Lettern flammend rot.
Bleib steh'n, Maria Magdalena,
der Gang zum Brunnen wär dein Tod.
 
Inch Allah, inch Allah, inch Allah, inch Allah.
 
Hier ist es schwer,
ein Weib zu sein,
man braucht zum Wasser-holen Mut.
Dort, an dem Weg ist jeder Stein,
auf den man tritt,
bezahlt mit Blut.
Ich glaub', ich hör' mein Leben lang,
bei diesem Wort "Jerusalem" noch die Musik,
die dort erklang,
das ferne leise Requiem.
Ein Requiem für Millionen,
an deren Grab kein Name stand,
für die jedoch Millionen Bäume nun wachsen
aus dem Wüstensand.
 
Refrain
Vor den Gefahren warnen Schilder
mit großen Lettern flammend rot.
Bleib steh'n, Maria Magdalena,
der Gang zum Brunnen wär dein Tod.
 
Inch Allah, inch Allah, inch Allah, inch Allah.
 
Katia Ebstein, 1972

Wir schreiben den 05. September 1972 als die Welt den wahren Islam kennenlernte.

 


München, Deutschland.
In den frühen Morgenstunden überfallen 8 Palästinenser die Israelische Mannschaft im Olympischen Dorf der XX. Olympischen Spiele der Neuzeit und töten im Namen des Islam den Ringertrainer Mosche Weinberg sowie den Gewichtheber Yossef Romano. Weitere 11 Mitglieder der Israelischen Olympiamannschaft wurden als Geiseln genommen und später im Bayrischen Fürstenfeldbruck ermordet.
Ziel dieser Aktion war der fehlgeschlagene Versuch des Freipressens von 232 muslimischen Mördern aus amerikanischen, israelischen und westeuropäischen Gefängnissen, darunter auch die linksextremistischen deutschen Terroristen Ulrike Meinhof und Andreas Baader die nach ihrer Rückkehr aus einem PLO-Ausbildungslager von deutschen Behörden inhaftiert wurden nachdem sie Bombenanschläge auf das Berliner Kaufhaus Schneider sowie die Berliner Redaktion der Bild-Zeitung verübt und dabei sieben Menschen getötet  hatten.

Die fröhlichen Spiele von München entwickelten sich zu einem Massaker dass nie in Vergessenheit geraten wird zumal sich islamische Vereinigungen in Europa und den USA seither nur als gewaltbereite Terrororganisationen und Massenmörder zeigten.


Man soll es eigentlich nicht glauben aber
Die erste Islamische Gemeinde in Deutschland entstand im Jahre 822 in Aachen, seither schwankt der Anteil der Muslimen in Deutschland zwischen fünf und zehn Prozent.


Warum nie jemand  in Deutschland auf die Idee kam den Islam als Feind einer freien Gesellschaft anzusehen?
Wenn man von den 12 Jahren des “Tausendjährigen Reiches” (oder auch Drittes Reich oder NS-Reich) absieht kannte man in Deutschland schon immer das Recht auf Religionsfreiheit. Nie währe hierzulande jemand auf die Idee gekommen Morde oder Bombenanschläge mit einer Religionsgemeinschaft in Verbindung zu bringen.
Das Massaker von München belehrte die Welt eines besseren, der Islam von Heute ist zu einer Bande von Mördern und Terroristen verkommen.
Der Islam von Heute versucht das Recht auf Religionsfreiheit, das Recht auf Presse- und Redefreiheit, das Recht auf Bildung und Ausbildung, das Recht auf Gleichheit der Geschlechter aber auch das Recht auf soziale Sicherheit zu unterbinden.

Das schlimme hier dran?
Juden, Christen und Muslimen glauben zwar nicht an den gleichen Propheten, wohl aber an den gleichen Gott. Wer also Morde im Namen Allahs gegen andere Religionsgemeinschaften verübt begeht in Wahrheit Gotteslästerung die man ohne Probleme auch als Abkehr vom wahren Islam bezeichnen kann.
Die Scharia, das alleinige islamische Recht, sieht hierin eine der Todsünden die mit der ewigen Verbannung aus dem Hause Allahs bestraft werden.
Und, das arabische Wort Islam bedeutet nichts anderes als “Unterwerfung unter den einen und einzigen Gott” (im arabischen Allah genannt)